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Wichtigste Aufgabe: Arbeitsplätze sichern und neue schaffen! (Ortsblatt 05 / 2002) |
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Wirtschaft und Beschäftigung - nicht umsonst steht dieses Thema in der Wertigkeit von Urban ganz obenan. Durch die URBAN-Programmsteuerung wird derzeit eine Richtlinie zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen erarbeitet. Dieses Thema liegt auch Klaus Zimmermann am Herzen. Als Vorsitzender der IG Lindenauer Markt e.V. arbeitet er deshalb auch aktiv in der gleichnamigen Arbeitsgruppe von URBAN mit. „Wir müssen unsere Region beleben, die Kaufkraft fördern", meint er und denkt dabei vor allem an die Georg-Schwarz-Straße. „Schauen Sie sich doch einmal in dieser Straße um", fordert er auf. „Was ist aus dieser Geschäftsstraße geworden? Früher konnte man von Laden zu Laden spazieren, heute liegen oftmals hunderte Meter dazwischen. Da macht es auch für den Kunden keinen Spaß mehr, einkaufen zu gehen. Ich möchte mich dafür engagieren, dass die Lücken geschlossen und die Händler im wahrsten Sinne des Wortes enger zusammenrücken. Zentralisierung sichert auf lange Sicht den Standort. Deshalb empfehle ich manchmal auch den Umzug in ein leer stehendes Ladengeschäft. Und was die wenigsten wissen", meint er, „auch diese Investitionen werden gefördert, wenn unterm Strich mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Wenn wir jetzt nicht reagieren und Fördermittel beantragen, müssen wir uns nicht abschließend beschweren, dass nichts passiert." Zwar ist diese Förderung erst im Gespräch und muss noch zur Abstimmung gebracht werden, Klaus Zimmermann, rührig wie er ist, hat schon einmal alle Händler ringsum den Lindenauer Mark bis hoch zur Georg-Schwarz-Straße in persönlichen Gesprächen angeregt, über Schaffung von Ar beitsplätzen durch Umzug, Erweiterung oder Neueröffnung nachzudenken. „Vielleicht ermuntert das auch jene, die schon lange übe eine Existenzgründung nachdenken", mein er. „Standorte und Möglichkeiten gibt es um den Lindenauer Markt zur Genüge." |